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Kreuzknoten

 

Der Kreuzknoten ist der dünnste aller Knoten, weshalb Weber ihn zum Verbinden der Fäden bevorzugen. Er geht damit glatt durch das Auge der Litze des Webschaftes. Daher stammt auch der Name Weberknoten. Er eignet sich als Bindeknoten zum Verschnüren von Paketen oder Bündeln. Grundsätzlich ist dieser Knoten leicht zu erlernen und auszuführen. Er kann mit halben Schlägen zusätzlich gesichert werden.
 

  • Reffknoten: Beim Reffen eines Segels wird das überschüssige Tuch mit einem Kreuzknoten zusammengebunden.
     

  • Samariterknoten: Bei Verbänden werden die Enden des Dreiecktuchs mit dem Kreuzknoten zusammengebunden.
     

  • Binden von Kopftüchern
     

Die Qualität der Verbindung hängt stark vom Material der verbundenen Enden ab. Zum Verbinden zweier Seile (z. B. Kletter- oder Sicherungsseile) ist der Kreuzknoten nicht geeignet, er bietet keine ausreichende Sicherheit.
 

Öffnen lässt der Kreuzknoten sich entweder durch Zusammenschieben der Enden oder indem man die zwei Enden derselben Bucht auseinanderzieht: Dann kippt er zum Ankerstich um und das andere Ende lässt sich abziehen. Auf Slip gelegt, ist er auch unter Belastung zu öffnen.

Quelle: Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzknoten)